AUSSTIEGLUKE

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Wortkorpus

AUSSTIEGLUKE

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Ist das Wort AUSSTIEGLUKE in Scrabble erlaubt?

Spiel Buchstaben Punkte
Scrabble® A1 - U1 - S1 - S1 - T1 - I1 - E1 - G2 - L2 - U1 - K4 - E1 17

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Bedeutung

Ausstiegluke

dem Ausstieg dienende Luke
  • Worttrennung:
    • Aus·stieg·lu·ke
  • Wortform:
    • Substantiv, feminin [die]

Ausstieg

Handlung, etwas zu verlassen
ein durch Aussteigen zu bewältigender Ausgang
ein besonderer Halt im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
Beendigung einer vorherigen Praxis/eines verfolgten Projekts
  • Worttrennung:
    • Aus·stieg, Plural Aus·stie·ge
  • Wortform:
    • Substantiv

ausstieg

sich aus einem Beförderungsmittel begeben, ein Verkehrsmittel verlassen
*Jargon (Fliegersprache)
sich bei Gefahr durch betätigen, Betätigen des Schleudersitzes oder durch abspringen, Abspringen mit dem Fallschirm retten
*Jargon (Jägersprache)
vom Biber, Fischotter aus dem Wasser steigen
* umgangssprachlich
bei etwas nicht mehr mitwirken, teilnehmen
*Sport
ein Spiel, Wettkampf (als Teilnehmer) vorzeitig abbrechen; sich an einem Spiel, Wettkampf nicht mehr beteiligen
*Jargon
(zumeist ziemlich abrupt) seine berufliche Tätigkeit sowie seine sozialen Bindungen und dergleichen aufgeben (um sich von allen Zwang, Zwängen zu befreien und ein neues Leben abseits gesellschaftlicher Normen zu führen)
seine Erwerbstätigkeit aufgeben
die Flucht ergreifen
das Studium vorzeitig zum Abschluss bringen, enden lassen
sich das, des Rauschmittels entwöhnen
*schweiz.,
von einem Gerät, Mechanismus, einer Maschine (mitten in einer Tätigkeit oder dergleichen plötzlich für eine gewisse Zeit oder dauerhaft) aufhören zu funktionieren
  • Worttrennung:
    • aus·stei·gen, Präteritum stieg aus, Part. aus·ge·stie·gen
  • Wortform:
    • Verb
  • Synonyme:
    • alle Brücken hinter sich abbrechen, herauskommen, heraussteigen, steigen (aus), gehoben entsteigen, umgangssprachlich herausklettern/rausklettern, Soldatensprache, soldatensprachlich absitzen; Seemannssprache, seemannssprachlich von Bord gehen, abbrechen, abkehren, sich abkehren, absagen, abschwören, absetzen, abwenden, sich abwenden, aufgeben, aufhören, beenden, beendigen, begraben, canceln, einen Schlussstrich ziehen, einstellen, ruhen/sterben lassen, Schluss machen, (mit etwas) Schluss machen, gehoben von etwas Abstand nehmen, die Segel streichen, (vor jemandem, etwas) die Segel streichen, etwas zu Grabe tragen; scherzhaft sonst va., Valet sagen, (jemandem, einer Sache) Valet sagen, bildungssprachlich sistieren, umgangssprachlich abblasen, abspringen, aufstecken, das Handtuch schmeißen/das Handtuch werfen, den ganzen Kram hinschmeißen, die Notbremse ziehen, hinwerfen, stecken, verabschieden, sich verabschieden, salopp hinschmeißen, alles hinter sich lassen, sich aus den Fesseln befreien, sich außerhalb der gesellschaftlichen Norm stellen, mit allem brechen, zurückziehen, sich zurückziehen, gehoben den Rücken kehren/den Rücken wenden, umgangssprachlich abseilen, sich abseilen, sich absetzen, das Weite suchen, sich einer Entziehungskur unterziehen, umgangssprachlich entziehen, Jargon auf Entzug sein, ausfallen, ausgehen, aussetzen, stocken, versagen, umgangssprachlich absaufen, absterben, streiken, versacken

Luke

kleine, verschließbare Öffnung im Deck eines Schiffes für das Ein- und Aussteigen/Be- und Entladen
  • Worttrennung:
    • Luk, Plural Lu·ke
  • Wortform:
    • Substantiv
  • Synonyme:
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